Links am Sonntag (15. Juni 2014)

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Josef A. Preiselbauer

1 comment

  1. Das die AfD rechts von der CDU steht und viele von Mutti enttäuschte Erzkonservative aufnimmt, ist nichts Neues. Das sie sich zur TeaParty der BRD entwickelt überrascht nicht, ist dennoch bemerkenswert. Die Droge für den Wähler „Nieder mit dem Euro“ ist offenbar aufgebraucht. Nun muss neues und vor allen konservativeres „Material“ her.
    Machen wir uns nichts vor, diese Parteien und deren Führungskräfte haben Geldgeber. Die Geldgeber haben ihre bekannten Interessen. Offenbar geht es dem deutschen Kapital nicht mehr reaktionär genug in D zu. Da kriecht selbst der alte, abgewirtschaftete Adel wieder aus der Gruft empor – es könnte ja sein, dass man von altem Gut und Schatz doch noch etwas abstauben kann.
    Deshalb müssen nun diese Kräfte installiert werden – vor allen, solange der Dreh mit der NPD und anderen Nazis nicht zu machen ist. Das die AfD nicht ohne Einfluss auf die CDU bleibt, haben wir wenige Tage nach der letzten Wahl bemerkt, als erste CDU-Angsthasen um ein Zugehen auf die AfD geworben haben. Dem Kapital wäre eine Große Koalition aus Union und AfD bestimmt lieber, als die jetzige GRKO mit der SPD.
    Die AfD springt in die Lücke, die die FDP hinterließ. Sie erhielt ja nicht grundlos von vielen FDP-Wählern die Stimme. Als FDP-Auffangbecken ist die AfD bestens geeignet.
    Die LINKE sollte ihren abtrünnigen Wählern deutlicher klar machen, was ihre ehemaligen Wähler erwartet, wenn sie auch bei der nächsten Wahl die AfD wählen. Aber so ist das mit dem Opportunismus … wenn man heftig genug verwirrt ist, dann wählt man AfD. Herr Gysi, da wartet echte Arbeit auf sie.
    Herr Gauck wäre nach seinen gestrigen Äußerungen gut in der aktuellen AfD aufgehoben. Wenn dort der christliche Fanatismus sich weiter ausbreiten darf, haben wir demnächst eine deutsche „Taliban“. Dann dürfen die Scheiterhaufen wieder brennen …
    Wie konnten wir schon vor Jahrzehnten lesen: Das Kapital ist sein eigener Totengräber.

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