Souveränitätserklärung Josef A. aus der Familie Preiselbauer

Souveränitätserklärung Josef A. aus der Familie Preiselbauer

Hiermit wird folgender verbindlicher Sachstand bekannt gegeben:

Ich, der lebende Mann Josef A. aus der Familie Preiselbauer erstellte und unterzeichnete am achten Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn unter der Urkundennummer RA 56 956 656 5DE im Beisein von drei souveränen Zeugen eine Lebenderklärung unter Eid, in der ich ab initio zum Tag meiner Geburt, erkläre, dass ich am Leben bin und seit diesem Tage zu keinem Zeitpunkt verschollen oder verloren war.

Eine beglaubigte Zweitabschrift dieser Lebenderklärung sandte ich am elften Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn an das [Standesamt Nr.: 08263724 in München], welches dort am dreizehnten Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn in einem geschlossenen und ausreichend frankierten Briefumschlag, mit registriertem Einschreiben mit Rückschein RA 67 916 503 5DE zugestellt und res judicata von Alois Seppenheimer Standesamtsleiter angenommen wurde.

Des Weiteren schloss ich, Josef A. aus der Familie Preiselbauer – ebenfalls am – achten Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn – im Beisein von drei souveränen Zeugen unter der Vertragsnummer RA 65 921 501 4DE ein Sicherungsabkommen mit meiner Person PREISELBAUER, JOSEF A., sowie allen alphanumerischen Ableitungen daraus. Dieses kommerzielle Sicherungsabkommen löst ab und ersetzt rückwirkend nunc pro tunc zum Tag der Gründung dieser Person jede mutmaßliche, angedeutete, angenommene oder tatsächliche geschäftliche Partnerschaft, Vereinbarung, Treuhänderschaft, Sachverwaltung oder Stellvertretung einer kreditgebenden Partei, die zwischen dem Sicherungsnehmer und dem vom [Staat] oder Institutionen erschaffenen Schuldner und/oder einer dritten Partei bestand oder existiert haben könnte.

Mit diesem Vertrag wurde mir, dem lebenden Mann Josef A. aus der Familie Preiselbauer, als Sicherungsnehmer und erstrangigem Gläubiger – rückwirkend zum Augenblick der Gründung der Person PREISELBAUER, JOSEF A. am – achten Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn – von diesem als Schuldner, Generalvollmacht erteilt und mir dessen vollständiges Eigentum sowie Besitz übertragen.

Ich, Josef A. aus der Familie Preiselbauer übernehme damit als Sicherungsnehmer und Hauptgläubiger somit die Position des Treugebers und Autorisierten Repräsentanten (A. R.) der Person PREISELBAUER, JOSEF A. und allen alphanumerischen Ableitungen daraus. Des Weiteren bin ich damit alleiniger Verfügungsberechtigter zur Bestimmung von Treuhändern und Begünstigen für die Vermögenswerte des Schuldners.

Diese Pfändung aller Vermögenswerte meiner Person PREISELBAUER, JOSEF A. wurde am ersten Tag des elften Monats zweitausendfünfzehn im UCC-Verzeichnis unter der Nummer 2015-310-466-8 und 2015-397-095-0 eingetragen und damit weltweit veröffentlicht. Da gegen diesen Eintrag innerhalb der dafür vorgesehenen Fristen von keiner Seite Einspruch erhoben wurde, gilt sowohl die Übernahme der Treugeberschaft, als auch der alleinigen Vertretungsvollmacht sowie die vollumfängliche Pfändung aller Vermögenswerte der Person PREISELBAUER, JOSEF A. durch mich, Josef A. aus der Familie Preiselbauer, als Sicherungsnehmer und Gläubiger rückwirkend zum Tag der Gründung dieser Person am achten Tag des zehnten Monats zweitausendfünfzehn als res judicata von allen Seiten angenommen und bestätigt.

Somit bestehen keinerlei Zugriffs- und Bestimmungsmöglichkeiten Dritter mehr auf die Person PREISELBAUER, JOSEF A. und allen alphanumerischen Ableitungen daraus. Etwaige Forderungen an die Person sind somit als nachrangig zu behandeln und mir Josef A. aus der Familie Preiselbauer, als Sicherungsnehmer und Gläubiger dieser Person und Halter aller Rechte zur Kenntnis zu geben.
Die Grundlagen meiner Kommunikation und Interaktion sind die Maximen des ehrenhaften Handelns (consientia agere) sowie des kommerziellen Rechts. Mein Ziel ist die Heilung unrechtmäßiger Verträge, was ich ebenso von allen Verhandlungs- und Vertragspartnern erwarte!

Niedergeschrieben am – dritten Tag des elften Monats zweitausendfünfzehn – in München

Unterschrift im Original einsehbar!

Josef A. : Preiselbauer (Prinzipal)

Und? Haltet ihr mich jetzt für völlig bekloppt? Wäre in diesem Falle gerechtfertigt. Es gibt echt Leute, die glauben, mit so einem bescheuerten Text sich vor Steuern, Strafen und anderen Zahlungen sowie Verfolgungen durch staatliche Organe im Falle einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit drücken zu können. Ist natürlich völliger Schmarrn.

Beim Sonnenstaatland hat man einen solchen Fall gefunden. (Link zu Facebook)

Ich frage mich nur, wenn ich so eine Erklärungen einen von den Reichsdeppen vor die Nase halte und dann auf selbige drauf haue, was wollen sie mir dann noch? Vor dem internationalen Gerichtshof verklagen? Weil deutsche Gerichte der BRD-GmbH sind ja alles nur Firmen und nicht zuständig.

Aber diese Deppen sind ja so blöd, die glauben auch, wenn man einen Personalausweis hat, ist man eine juristische und keine natürliche Person und die Schufa darf nichts speichern.

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Andere denken, wenn die Kohle alle ist, ruft man einfach den Secret Service.

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Ein besonders bekloppter Held ist Mike Heerlein, der meldet seinen Namen als Marke an und meint, er könne dann jeden abmahnen, der seinen Namen nennt. Abgesehen davon, dass die Markenanmeldung schon mehr als zweifelhaft ist, hat man schon mal davon gehört, dass Apple oder BMW jemanden abmahnen, weil man diese Markennamen nennt?

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Zitat aus dem Wiki des Sonnenstaatland:

Mike Heerlein als geschützte Marke

Am 16. Oktober 2015 kündigte Heerlein auf seiner Facebook-Seite an, zukünftig jegliche – in seinen Augen – unerlaubte Nutzung der Marke „Mike Heerlein“[12], mit Abmahnung zu ahnden. Heerlein hat dafür einen Gegenstandswert von € 25.000 vorgesehen. Im Register des DPMA wurde die Marke „Mike Heerlein“ am 1.10.15 eingetragen. Geschützt sind dort folgende Dienstleistungsbereiche: Klasse(n) Nizza 45: Erstellen von juristischen Berichten im Bereich der Menschenrechte; Lizenzierung geistigen Eigentums; Lizenzierung von geistigem Eigentum und von Urheberrechten.

Dieses Vorgehen steht im Widerspruch zu Heerleins früheren Argumentation, nach der ein Mensch keine Person oder Marke sein könne. Da Heerlein die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland ablehnt und die Polizei als private Firma sieht (siehe auch Wortmarke Polizei), verwundert es umso mehr, dass Heerlein sich der von ihm angeprangerten Methoden bedient.

Über Facebook teilte Heerlein am 30.10.15 der Sonnenstaatland-Seite mit, dass der Wiki-Eintrag über ihn bis spätestens zum 1.11.2015 entfernt werden müsste. Anderenfalls werde er einen Anwalt mit der Eintreibung seiner Forderung von € 25.000 je Verstoß beauftragen. Darüberhinaus drohte er, den Begriff „Sonnenstaatland“ als Wort- und Bildmarke sichern zu wollen.

Dazu fällt mir nur noch eines ein:

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Josef A. Preiselbauer

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