Gemeinsame Erklärung

Gemeinsame Erklärung der im „Antifaschistischen Komitee gegen Krieg und Sozialraub“ vertretenen Organisationen anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des I. Weltkrieges und des 75. Jahrestages des Beginns des II. Weltkrieges

Wo der Hauptfeind steht

Zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges – und zum 75. des Zweiten – führen Historiker und Massenmedien ein bizarres Schauspiel auf. Die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, der Krieg 1914-1918, ist Thema zahlreicher, in Details durchaus Interessantes zutage fördernder Monographien und von diversen Talkshows. Im Mittelpunkt steht, beileibe nicht erstmals, die „Kriegschuldfrage“. Denn niemand wollte nach dem Ersten Weltkrieg, weder in Deutschland, noch in Österreich oder bei den Westmächten, Verantwortung für den Völkermord übernehmen. Der Kriegsausbruch sei für alle „ein Sprung ins Dunkle“ gewesen, nicht zuletzt deshalb, „weil alle am Frieden verzweifelten“. Und heutzutage wird wiederum behauptet: „Keiner hätte es gewollt, wenn er gewusst hätte, was dann kam.“

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Schock! Russen-Panzer in Berlin!

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(Via kopperschlaeger.net)

Was ist da eigentlich los? Um es kurz zu machen, BILD und B.Z. haben in Berlin eine Petition gestartet, damit die Panzer vom Denkmal der Roten Armee im Tiergarten in der Nähe zum Brandenburger Tor verschwinden. Man hat natürlich nichts gegen das Denkmal, fühlt sich aber irgendwie diffus von den knapp 70 Jahre alten Panzern bedroht. Ja, beim BILD-Leser zieht das „Eckahard, geh ma in den Keller, ich glaub die Russen kommen“ halt noch immer.

Bringt das Gejammer was? Nein. Die Junge Welt schreibt es klipp und klar:

Die alten T 34 werden im Tiergarten stehenbleiben. Deutschland hat sich 1990 vertraglich dazu verpflichtet, alle Kriegsgräber und Mahnmale zu erhalten. Schließlich liegen unter dem Denkmal mehr als 2000 sowjetische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin ihr Leben ließen.

Da kann man doch nur dem Neuen Deutschland zustimmen:

Schade eigentlich, dass die »Russen-Panzer« nicht mehr intakt sind. Man hätte zu gern einmal kräftig aufs Springer-Haus gefeuert. Präventiv sozusagen. Bevor man dort nächste Woche auf die Idee kommt, Kaliningrad zurückzufordern.

FDJ-Prozess Berlin: Freispruch

Ein kleiner Sieg und eine große Aufgabe

 

„Wir lassen uns unseren Kampf gegen Faschismus und Krieg nicht verbieten!“ – Heute haben wir einen kleinen Sieg errungen! Der Richter am Amtsgericht Tiergarten sprach zwei FDJ Mitglieder, die wegen Verwendens des Kennzeichens einer verfassungswidrigen Organisation (gemeint ist die FDJ) und Verstoßes gegen das Uniformierungsverbot angeklagt waren, frei.

 

Der Richter stellte klar: Das Symbol werde als das Symbol der FDJ der DDR verstanden und dieses sei erlaubt. Es sei daher sozialadäquat und folglich nicht verboten, das FDJ-Symbol zu tragen. Ob das FDJ Verbot von 1951 überhaupt noch Bestand haben kann – das wollte er nicht beurteilen.

 

Der Staatsanwalt spielte seine deutsche Rolle überzeugend: Verbot ist Verbot! Das muss verurteilt werden! Im Gegensatz zum Richter hatte er keine rechtlichen Argumente hierfür, sondern argumentierte, wenn man so will, nach Gefühl. Im Gegensatz zum Richter: Dieser fand die Aktion „geschmacklos“, ließ sich aber hiervon nicht leiten.

 

Was können wir sagen: Ein kleiner Sieg ist es! Unsere Aufgabe bleibt: Der Kampf gegen Faschismus und Krieg ist die Aufgabe der FDJ seit ihrer Gründung. Es ist diese Organisation, die nicht davor zurückschreckt, die Kriegstreiber und Kriegsprofiteure zu benennen und die sich kompromisslos gegen den deutschen Kriegskurs stellt. Es ist diese Organisation, die sich gegen den deutschen Faschismus aufbaute und die aufgrund ihres Kampfs gegen die Remilitarisierung in Westdeutschland verboten wurde. Geschmacklos fand man schon damals in den 50ern, dass sich die Jugend nur wenige Jahre nach der Befreiung vom Faschismus gegen die entnazten Nazis stellte.

 

Geschmacklos findet man sie auch noch heute, wenn sie klarstellt: Die Annexion der DDR ermöglichte es der größer gewordenen BRD wieder Kriege gegen andere Länder zu führen! Findet es ruhig geschmacklos! Wir finden es geschmacklos gegen andere Länder Krieg zu führen! Und wir finden es sehr geschmackvoll, ein antifaschistisches Land aufzubauen, in dem Krieg und Faschismus die Wurzeln gezogen werden!

 

Freundschaft!

 

eure FDJ

Anbei zwei Artikel:

Georgi Dimitroff – Über den Faschismus (Teil 1/5)

Mittwoch war bei mir früher Hausaufgabenfrei. Zumindest in den ersten Klassen in der POS. Das könnt Ihr Euch bei mir gleich abgewöhnen. Da ich mit meinem Blog ja auch einen Bildungsauftrag habe, werde ich hier vornehmlich Mittwochs ein wenig Wissen verbreiten, bzw. für die östliche des Antifaschistischen Schutzwall Geborenen das Wissen etwas auffrischen.

Los geht es mit dem Thema „Faschismus“. Darüber wird ja heutzutage viel Unsinn verbreitet. Ich sage nur: „Islamfaschismus“. Was aber ist Faschismus genau? Kluge Männer vor unserer Zeit haben sich dazu schon sehr deutlich geäußert. Die bekannteste Faschismusdefinition stammt von Georgi Dimitroff, der kurz zusammen gefasst sagte:

Der Faschismus an der Macht (…) ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.

Diesen Text gibt es auch ausführlicher in „Die Offensive des Faschismus und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale“. (Bericht auf dem VII. Weltkongreß der Kommunistischen Internationale (2. August 1935))

Das erste Kapitel des Berichts Dimitroffs werde ich Euch hier in den nächsten 5 Wochen präsentieren.

I. Der Faschismus und die Arbeiterklasse

Genossen! Bereits der VI. Kongreß der Kommunistischen Internationale hat dem internationalen Proletariat das Heranreifen einer neuen faschistischen Offensive signalisiert und zum Kampf gegen sie aufgerufen. Der Kongreß wies darauf hin, daß „faschistische Tendenzen und Keime einer faschistischen Bewegung in mehr oder weniger entwickelter Form fast überall zu finden sind“.

Unter den Verhältnissen der hereingebrochenen überaus tiefen Wirtschaftskrise, der heftigen Zuspitzung der allgemeinen Krise des Kapitalismus, der Revolutionierung der werktätigen Massen ist der Faschismus zum breiten Angriff übergegangen. Die herrschende Bourgeoisie sucht immer mehr ihre Rettung im Faschismus, um die schlimmsten Ausplünderungsmaßnahmen gegen die Werktätigen durchzuführen, um einen imperialistischen Raubkrieg, um den Überfall auf die Sowjetunion, die Versklavung und Aufteilung Chinas vorzubereiten und durch alle diese Maßnahmen die Revolution zu verhindern.

Die imperialistischen Kreise suchen die ganze Last der Krise auf die Schultern der Werktätigen abzuwälzen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

Sie wollen das Problem der Märkte durch Versklavung der schwachen Völker, durch Steigerung der kolonialen Unterdrückung und durch eine Neuaufteilung der Welt auf dem Wege des Krieges lösen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

Sie suchen dem Anwachsen der Kräfte der Revolution durch Zerschlagung der revolutionären Bewegung der Arbeiter und Bauern und durch den militärischen Überfall auf die Sowjetunion – das Bollwerk des Weltproletariats – zuvorzukommen. Dazu brauchen sie den Faschismus.

In einer Reihe von Ländern – insbesondere in Deutschland – gelang es diesen imperialistischen Kreisen, vor der entscheidenden Schwenkung der Massen zur Revolution dem Proletariat eine Niederlage zu bereiten und die faschistische Diktatur aufzurichten.

Bezeichnend für den Sieg des Faschismus ist aber gerade der Umstand, daß dieser Sieg einerseits von der Schwäche des Proletariats zeugt, das durch die sozialdemokratische Spaltungspolitik der Arbeitsgemeinschaft mit der Bourgeoisie desorganisiert und paralysiert wurde, andererseits aber die Schwäche der Bourgeoisie selbst zum Ausdruck bringt, die vor der Herstellung der Kampfeinheit der Arbeiterklasse Angst hat, vor der Revolution Angst hat und nicht mehr imstande ist, ihre Diktatur über die Massen mit den alten Methoden der bürgerlichen Demokratie und des Parlamentarismus aufrechtzuerhalten.

Den Sieg des Faschismus in Deutschland – sagte Genosse Stalin auf dem XVII. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki)

darf man nicht nur als Zeichen der Schwäche der Arbeiterklasse und als Ergebnis des Verrats der Sozialdemokratie an der Arbeiterklasse betrachten, die dem Faschismus den Weg ebnete. Man muß ihn auch als Zeichen der Schwäche der Bourgeoisie betrachten, als ein Zeichen dafür, daß die Bourgeoisie nicht mehr imstande ist, mit den alten Methoden des Parlamentarismus und der bürgerlichen Demokratie zu herrschen, weshalb sie in der Innenpolitik gezwungen ist, zu terroristischen Regierungsmethoden zu greifen; als ein Zeichen dafür, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Ausweg aus der jetzigen Lage auf dem Boden einer friedlichen Außenpolitik zu finden, weshalb sie gezwungen ist, zur Politik des Krieges zu greifen.

Teil 2 (folgt)
Teil 3 (folgt)
Teil 4 (folgt)
Teil 5 (folgt)

Thema Ukraine

Ich habe mich ja bisher zum Thema Ukraine nicht geäußert. Aber es gibt etwas, was mich an der ganzen Sache persönlich ärgert.

Für wie blöd halten die uns eigentlich alle?

Vor einigen Wochen (Monaten) hieß es, als Russland der Ukraine finanzielle Hilfen angeboten hatte, Russland nutzt die Notlage der Ukraine schamlos aus. Und was macht der Westen? (Zusammenfassung hier mal einfach für NATO, USA, Deutschland, IWF, EU, etc…) Bietet der Ukraine auch finanzielle Hilfen an. Was ist daran jetzt weniger schamlos?

Das auf dem Maidan die Schüsse eben nicht nur von der alten ukrainischen Führung kamen, das spricht sich ja nun auch langsam rum.

Dann das: Ukraine-Krise: Nato zeigt Russlands Truppen auf Satellitenbildern.

Den Abzug eben dieser Truppen hat Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen nun zur Bedingung für Gespräche mit der Regierung in Moskau gemacht.

Bitte was? Die NATO beschwert sich, das Russland auf seinem Staatsgebiet Truppen in der Nähe der Grenze zur Ukraine stationiert hat? Die sollen weg? Und was passiert zur gleichen Zeit? Nato verdreifacht Zahl der Kampfflugzeuge im Baltikum. Glauben die wirklich, wir sind so bekloppt, das wir die abgefuckte Doppelmoral nicht erkennen?

Was lese ich gestern auf SpOn? Zwischenfall im Schwarzen Meer: Russischer Kampfjet näherte sich US-Zerstörer. Ja scheiss die Wand an! Ein US-Zerstörer, über 8500 Kilometer von Washington entfernt, wird von einem russischen (wahrscheinlich unbewaffneten) Kampfjet überflogen. Oh ja, internationales Gewässer. So so! Und das wohl zufällig etwas näher an Russland als an den USA. Und jetzt heulen die rum?

Dieser ganze Scheiß, die ach so bösen Russen, provozieren ja die Entwicklung in der Ukraine und der liebe, gute Westen ist total unschuldig, das geht mir so dermaßen auf den Keks, dass die glauben mit den Märchen durchzukommen. Da muss ich mal zu deftiger Sprachwahl greifen!

Und der Vize-Kanzler Sigmar Gabriel labert was von „Russland sei offenbar bereit, „Panzer über europäische Grenzen rollen zu lassen““

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Noch Fragen?

Danke fürs zuhören.

Siehe auch: Auf Kriegsfuß mit den Lesern

Montagsdemo für Frieden in München (14. April 2014)

Ich habe mir heute in München auf dem Karlsplatz (Stachus) eine der neuen Montagsdemonstrationen (Mahnwache) für Frieden angeschaut. Bekanntermaßen sind die ja derzeit sehr umstritten, also wollte ich das in Bayern mal mit eigenen Augen ansehen. Ich habe mich dabei die ganze Zeit offensiv als Pressevertreter mit Presseausweis gezeigt.

Beginn war 18 Uhr, da geschah allerdings noch nichts. Es hatten sich ca. 40 Personen versammelt, einige Demonstranten sind bis zu 120km weit aus dem Allgäu angereist. Ein Transparent wurde hochgehalten mit der Aufschrift „Für Liebe! Für Freiheit! Für Einheit! Weltweit!“

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Um 18:30 erfolgte dann eine offizielle Begrüßung durch einen der Organisatoren. Anschließen drei, vier ganz kurze Meinungsäußerungen von anderen Teilnehmern, und das war es eigentlich schon wieder. Es wurde gesagt: „Von deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ und man solle doch die Veranstaltung nicht stören. Es gibt bei dieser Demonstration kein politisches Links und Rechts.

Die Organisatoren trugen T-Shirts, auf denen vorne „Wir sind gegen das Selbe !!!“ stand und auf der Rückseite: „Endlich wieder Montag… Montagsdemo Team München“ (sic!).

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Ein Redner forderte dazu auf, mehr Leute mitzubringen. Jeder solle nächste Woche einen weiteren mitbringen und so wächst das schon. Außerdem wurde kritisiert, dass die Medien nicht über die Veranstaltung berichten.

Das war es dann an Wortmeldungen, mehr passierte die nächsten anderthalb Stunden nicht mehr, außer dass alle rumstanden und aus einem Lautsprecher Musik lief. Die Teilnehmerzahl überstieg nie mehr als 100 Personen.

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Ich sprach dann die Organisatoren direkt an, wie sie denn zu der Aussage von Lars Märholz in Berlin stehen, dass alle Kriege der letzten 100 Jahre von der FED in den USA verursacht sind und wo sie selber die Ursachen für die Kriege sehen. Die Antworten waren sehr allgemein gehalten. Einer erklärte mir, es ist doch egal, von wem die Kriege ausgehen, ihm ist die Wirkung wichtig, dass die Leute gegen den Krieg und für den Frieden auf die Straße gehen. Ein andere meinte, zur der Vergangenheit und den Ursachen der Kriege angesprochen, wichtig ist, was heute ist. Es fielen auch Begriffe wie „Kapitalismus“ und „Geldsystem“ und das wir nicht Schuld am 2. Weltkrieg sind. Natürlich sagte ich, das sind wir nach 1945 Geborenen nicht (Ich gehe mal davon aus, dass er das meinte.), aber wir haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder passiert. Er stimme mir da auch zu. Ich erklärte ihm auch, dass es wichtig ist, in die Geschichte zu schauen, wer da für die Kriege verantwortlich war, um daraus die Konsequenzen für heute zu ziehen, aber so richtig konnte der junge Mann dazu auch nichts sagen, außer zu wiederholen, wichtig ist, was heute ist.

Die Organisatoren hatten auch ein Gästebuch ausgelegt für Kommentare und Vorschläge, da fanden sich dann Aussagen wie: Schön, dass es wieder Montagsdemonstration gibt, war 89 in Magdeburg dabei / Russische und deutsche Fahnen sollte man das nächste Mal mitbringen / Reden aus Berlin sollten übertragen werden / Wichtig ist Aufklärung.

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19:45 brach ich den Besuch schließlich ab und fuhr wieder heim.

Fazit: Man kann ihnen nicht vorwerfen, Verschwörungstheorien zu publizieren, wie das anderorts geschah. Das war soweit ok. Allerdings weiß ich auch nicht, aus welchen Kreisen die Veranstalter stammen, sie haben sich nur mit Vornamen vorgestellt.

Aber es wurde auch nichts konkret benannt. Weder die Ursachen der Kriege noch was man wirklich aktiv dagegen tun kann. Ich denke, hier sollten wir als Linke ansetzen und versuchen echte Aufklärungsarbeit zu leisten, zum Beispiel in Form von Flugblättern, die müssen ja nicht von einer bestimmten Organisation stammen. Auch halte ich das „Es gibt kein Links und kein Rechts“ für einen großen Fehler, da müssen sich die Teilnehmer der Demonstration klar positionieren. Wie Rosa Luxemburg sagte: „Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken.“ Von Rumstehen für Frieden alleine wird sich nichts ändern.

Die Webseite der Organisatoren (Nur bei Facebook!):
https://www.facebook.com/Friedensbewegung.Muenchen

Ein weiterer Flyer wurde verteilt von www.wirkarte.de. Dort finden sich dann der Text:

Wir wenden uns an Querdenker, Pioniere und Freigeister, die gemeinsam versuchen wollen, unsere Umwelt neu und heilsam zu gestalten.
Wir bieten eine gesunde Mischung von Esoterik und Exoterik, von Wissenschaft und Grenzwissenschaft, von Visionen und real umsetzbaren Projekten, um uns allen zu helfen, ein neues ganzheitliches Weltbild zu entwickeln.

Die restlichen Albernheiten (Orgon-Energie) und Grenzwertigkeiten (Ich versuche mal höflich zu bleiben) auf der Seite könnt ihr Euch gerne selber anschauen. Oder lieber nicht…

Antisemitismus von Links

Um so mehr mir die linken Antisemiten auf den Sack gehen, um so mehr bin ich solidarisch mit Israel.

Erzählen mir, dass sie ja nichts gegen Juden haben, aber Religion sowieso doof ist und sind dann fleißig bemüht zu erklären, warum sie Zionismus und die „israelische Apartheitpolitik“ für das Schlimmste überhaupt auf der Welt halten. Meinen zu wissen, das der Israelische Staat ja vom Grunde heraus rassistisch ist um mir dann gleich in ihrer grenzenlosen Weisheit und Toleranz vorkauen zu müssen, was per Definition (genetisch / religiös / von Mutter her) ein Jude sein darf und was nicht.

Und ständig hörst Du zwischen den Zeilen heraus, dass die Juden ja doch am Unglück in aller Welt schuld sind.

Zum kotzen!

Es ging, mal wieder in der Ecke, in die einige von Euch glücklicherweise nie reinkommen, um diesen Eingangspost. Ist ja schon aus meinem Blog bekannt.

Screenshot

Was in der folgenden Diskussion dann so rauskommt, könnt ihr in den Screenshots sehen. Die Namen habe ich unkenntlich gemacht.

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Die Links zum Sonntag (2)