„Die Vasallen der Rothschilds“ –
Eindruck von der Montagsdemo in Hamburg

Wollt ihr mal was richtig Ekliges sehen? Dann schaut in dieses Video von der Montagsdemonstration in Hamburg an, besonders ab 1:00.

Jetzt wisst ihr auch, warum Michael Jackson gestorben ist.

Und die Umstehenden klatschen auch noch fleißig Beifall zu diesem verbalen Müll. Da braucht sich niemand damit rausreden, die Montagsdemos wären nichts rechts ausgerichtet und es sind ja auch Linke dabei. Solange sowas dort öffentlich geäußert wird und Beifall bekommt, solange sind die Montagsdemos einfach nur ein übeler Haufen.

Hier noch ein Bericht aus Hamburg: Friedensdemo sorgt für Unfrieden (via Andi)

Aber ihr wisst ja alle: Die Presse lügt. Der junge Mann in dem folgenden Video beweist das schlüssig und unwiderlegbar.

(Das Video stammt nicht aus Hamburg.)

Meinungsfreiheit

Bereits in meinem alten Blog hatte ich das Thema Meinungsfreiheit und Kommentare zum Thema.

Man kennt das ja, man hat ein Blog, eine Internetseite, ein Forum, eine Facebook-Gruppe1, man schreibt da, andere kommentieren und teilweise finden sich dann da geistige Ergüsse jenseits von Gut & Böse wieder. Kann man stehen lassen. Muss man aber nicht. Ich greif dann schon mal rigoros durch.

OH WEH!!!!!! DER ZENSIERT!!!!!!111!!ELF! WO BLEIBT DA DIE MEINUNGSFREIHEIT????

Ja, ich darf das. Ist nämlich mein Blog, meine Seite, mein Forum, und wenn mir da etwas nicht passt, dann schmeiße ich das raus. Und da braucht mir keiner mit Meinungsfreiheit kommen. Hat ja schließlich jeder die Freiheit, seine eigene Seite ins Internet zu stellen uns sich da verbal zu entgleisen und zu blamieren.

Folgender Comic2 stellt das schön dar3:

xkcd_freespeech

So, und wem das nicht passt, der darf gerne woanders rumpöbeln.

Gibt es dafür derzeit einen aktuellen Anlass? Nein. Mein Blog ist noch nicht bekannt genug, um die Trolle anzuziehen. Also seht es prophylaktisch. 🙂

  1. Ok, das kennen jetzt einige von Euch nicht 😀 []
  2. Der Comic steht, wie das Original, unter einer CC-BY-NC-Lizenz. (Bilder und Originaltext: © 2014 by Randall Munroe; übersetzter Text © 2014 Anatol Stefanowitsch) []
  3. via Astrodicticum simplex []

Botanischer Garten München

Der Botanische Garten München-Nymphenburg, auch Neuer Botanischer Garten, schließt an den Nymphenburger Park nach Norden an und ist mit einer Fläche von 21,20 Hektar und über 400.000 Besuchern im Jahr einer der größeren Botanischen Gärten Deutschlands. Er gehört heute zu den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. (Wikipedia)

Diese Fotos entstanden am 29. März 2014, einem wunderschönen Frühlingstag. Sie stammen sowohl aus den Außenanlagen als auch aus den Gewächshäusern.

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Botanischer_Garten_04 Botanischer_Garten_05 Botanischer_Garten_06

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Die Links zum Sonntag (3)

Tanzen!

Da wir in Bayern heute ein generelles Tanzverbot haben, weil die Tage eine religiös-fundamentalistische Gaga-Sekte ein bizarres Splatter-Ritual feiert, gibt es hier ein kleines bisschen Widerstand in Form einer YouTube-Playlist mit schöner Diskomusik.

Selbst der Lattenjupp wäre heute gern tanzen gegangen, wenn er nicht diese Kreuzschmerzen gehabt hätte.1

  1. Blasphemie by Gagada []

Gemeinsame Erklärung

Gemeinsame Erklärung der im „Antifaschistischen Komitee gegen Krieg und Sozialraub“ vertretenen Organisationen anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des I. Weltkrieges und des 75. Jahrestages des Beginns des II. Weltkrieges

Wo der Hauptfeind steht

Zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges – und zum 75. des Zweiten – führen Historiker und Massenmedien ein bizarres Schauspiel auf. Die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, der Krieg 1914-1918, ist Thema zahlreicher, in Details durchaus Interessantes zutage fördernder Monographien und von diversen Talkshows. Im Mittelpunkt steht, beileibe nicht erstmals, die „Kriegschuldfrage“. Denn niemand wollte nach dem Ersten Weltkrieg, weder in Deutschland, noch in Österreich oder bei den Westmächten, Verantwortung für den Völkermord übernehmen. Der Kriegsausbruch sei für alle „ein Sprung ins Dunkle“ gewesen, nicht zuletzt deshalb, „weil alle am Frieden verzweifelten“. Und heutzutage wird wiederum behauptet: „Keiner hätte es gewollt, wenn er gewusst hätte, was dann kam.“

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Schock! Russen-Panzer in Berlin!

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(Via kopperschlaeger.net)

Was ist da eigentlich los? Um es kurz zu machen, BILD und B.Z. haben in Berlin eine Petition gestartet, damit die Panzer vom Denkmal der Roten Armee im Tiergarten in der Nähe zum Brandenburger Tor verschwinden. Man hat natürlich nichts gegen das Denkmal, fühlt sich aber irgendwie diffus von den knapp 70 Jahre alten Panzern bedroht. Ja, beim BILD-Leser zieht das „Eckahard, geh ma in den Keller, ich glaub die Russen kommen“ halt noch immer.

Bringt das Gejammer was? Nein. Die Junge Welt schreibt es klipp und klar:

Die alten T 34 werden im Tiergarten stehenbleiben. Deutschland hat sich 1990 vertraglich dazu verpflichtet, alle Kriegsgräber und Mahnmale zu erhalten. Schließlich liegen unter dem Denkmal mehr als 2000 sowjetische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin ihr Leben ließen.

Da kann man doch nur dem Neuen Deutschland zustimmen:

Schade eigentlich, dass die »Russen-Panzer« nicht mehr intakt sind. Man hätte zu gern einmal kräftig aufs Springer-Haus gefeuert. Präventiv sozusagen. Bevor man dort nächste Woche auf die Idee kommt, Kaliningrad zurückzufordern.