NPD in Freising

In Freising fand sich heute mal wieder die NPD ein, um eine Kundgebung gegen ihr drohendes Verbot zu machen. Wobei sich die NPD in Bayern da eigentlich keine Sorgen mehr machen muss, das Thema dürfte sich bald biologisch erledigt haben. Unter den insgesamt 11 Nazis waren bekannte Gesichter wie Roland Wuttke, Vince „Jogginghose“ Herczeg, Renate Wehrlberger und Björn-Christoper Balbin.

Los ging es, typisch deutsch, mit einer halben Stunde Verspätung. Erstmal musste Wuttke seine Heimstereoanlage aufbauen. Balbin gab den Moderator der Kundgebung und klang wie schon wieder ordentlich einen weggezischt. Wuttke erzählte dann wieder den üblichen Schmarrn von nichtsouveräner besetzter BRD „US-Kolonie“, dem Terrorstaat Israel, der mit Atomraketen auf den von Deutschland geschenkten U-Booten die ganze Welt bedroht und dass es Rassentrennung in Israel gibt. „Wir als Deutsche haben keine Probleme mit den islamischen Staaten. Die Terrorstaaten sind Israel und USA.“

Wehrlberger ließ sich über das drohende NPD-Verbot aus und Balbin beschimpfte die paar Gegendemonstranten als „Nachwuchsterroristen“. „Die NPD ist die Revolution!“. Ist klar.

Witziges Detail am Rand: Nazi mit Landser-Shirt und Reichskriegsflagge auf der Jacke regte sich über das Schild „Nazis ->“ auf.

Nach dem Absingen des Deutschlandsliedes war dann nach eine Stunde, gegen 14:45, endlich Schluss.

Außenwirkung der NPD: Wie immer, keine. Gut so.

Was war aber mit dem Gegenprotest? Einzelne Personen in Freising wussten im Vorfeld von der NPD-Kundgebung. Aber bei Freising ist Bunt und ein paar anderen hatte man sich dafür entschieden, da eh kaum Leute da sind, das ganze diesmal zu ignorieren. Nun ist es zwar ok, wenn jemand nicht kann, aber dass trotzdem nicht per E-Mail-Verteiler wenigstens darüber informiert wurde, fand ich schon ziemlich schwach. Ich habe das auch nur mehr zufällig bei Facebook aus der Nachbarstadt erfahren. So kamen am Ende nur 5 Jugendliche, die aber wenigstens laut waren.

9. November: NPD in Freising

Am 9. November 2015, einem historisch sehr belasteten Datum in Deutschland (Hitler-Putsch, Reichsprogromnacht, Maueröffnung…) fanden wieder viele Pegida- und Nazidemonstrationen in Deutschland statt.

In Freising hielt die NPD Bayern eine Kundgebung ab. Darunter bekannte Gestalten wie Björn-Christopher Balbin, Roland Wuttke und Vince „Jogginghose“ Herczeg. Insgesamt sammelten sich 15 Nazis bei der Kundgebung an. Wahrgenommen wurde diese Versammlung in Freising praktisch gar nicht. Man kann sagen, sie unterhielten sich mit sich selber.

Die Reden der Nazis waren die übliche Hetze gegen Flüchtlinge, Politiker und die USA. Balbin sprach von einer 1990 erfolgten „Teilvereinigung“ Deutschlands. Wuttke hetzte wie bekannt besonders gegen Flüchtlinge, man habe ja nichts gegen politisch Verfolgte, aber die, die kommen, die „wollen ja nur unser Geld“. Über die Politiker sagte er „Die bekommen ihre Befehle aus Washington“ und bei Deutschland sprach er von „immer noch besetzt“. „Deutschland soll von dunklen Ethnien geflutet werden. Die Deutschen sollen ausgerottet werden.“ Da kam eigentlich nur das, was man sonst besonders aus der spinnerten Reichsbürger- und Wahnwichtelszene kennt. Dann war bei nächsten Redner, der sichtlich Probleme hatte, seinen Text abzulesen, die Rede von „Umvolkung“ und „Freimauerer-EU-Staat“. „Die Schleuserchefin Merkel begeht Völkermord“ und „Die 28 größten Freimaurerlogen Europas fordern alle Grenzen zu öffnen“. Und dann noch der übliche Verschwörungstheoretikermist wie „Rassenvermischung“, „NWO“, „Schaffung einer hellbraunen Rasse mit IQ von 90…“. Den Nazis war wohl nichts zu peinlich.

Ganz besonders gruslig wurde es, als die Nazis die komplette Hymne der DDR mit Text abspielten. Balbin, der wieder klang, als hätte er vorher schon ordentlich einen weggezischt, begründete das damit, dass in der heutigen „Besatzer-BRD“ die selben Verhältnisse herrschen wie in der DDR. Am Ende gröhlte Balbin noch „Wir sind das Volk! Freiheit für Deutschland! Es lebe die Revolution!“

Selbstverständlich wurde das ganze Theater von antifaschistischen Bürgerinnen und Bürgern aus Freising und Umgebung nicht einfach hingenommen. Anlässlich des 9. Novembers, der 1938 stattgefundenen Reichsprogromnacht, wurden an Stolpersteinen in Freising Gedenkkundgebungen abgehalten. Anschließend fand eine Kundgebung in Höhe des Kriegerdenkmals statt, ca. 100 Meter von den Nazis entfernt, bewusst mit den Rücken zu Selbigen. Es wurden von den fast 200 Teilnehmern Lieder gesungen und Texte vorgetragen. Der Politikwissenschaftler Guido Hoyer (Autor des Buches „Verfolgung und Widerstand in der NS-Zeit – Gedenkorte im Landkreis Freisings“) und andere sprachen über die Judenverfolgung unter dem deutschen Faschismus in Freising. Viele hatten Kerzen dabei. Das war eine gelungene Veranstaltung zum 9. November in Freising.

Gegen 21:30 lösten sich beide Kundgebungen auf, die NPD lief noch unter wehenden Fahnen durch Freising zum Bahnhof. Die Ironie dabei war, dass ein Nazi mit deutlich ausländischen Akzent Parolen der NPD gegen Ausländer rief.

In München lief derweilen wieder Pegida auf. Aber mehr auch nicht. Nachdem das Verwaltungsgericht am Montagnachmittag die Demonstration von Pegida am 9. November genehmigt hatte, versammelten sich über 3000 Antifaschistinnen und Antifaschisten, um dagegen zu protestieren. Erst auf dem Odeonsplatz, später direkt vor Pegida. Durch mehrere Blockaden gelang es sogar, dass Pegida diesmal nicht lief.

Wie üblich waren auch wieder einige Neonazis dabei, diese stellten später, sogar Kerzen in der Feldherrenhalle zum „Heldengedenken“ ab. Von dort ging 1923 der Hitler-Ludendorff-Putsch los. Was für ein Dummvolk! Die Kerzen standen allerdings nicht lange…

Besten Dank an Reflektierter Bengel für die Fotos aus München.

Horst Seehofer zu Besuch in Attaching, Diskussion um Ausbau des Flughafen mit einer dritten Startbahn

Im Gebiet um den Flughafen München (MUC) ist der Bau einer dritten Startbahn ein hochumstrittenes Thema. Das sieht man unter Anderem daran, dass in ganz Bayern nur drei CSU-Ortsverbände dagegen sind, die der Gemeinden um den Flughafen herum. Bei einer Volksabstimmung votierte die Mehrheit gegen die dritte Startbahn. Ironie der Geschichte ist, dass dazu nicht die Menschen der betroffenen Gemeinden um den Flughafen befragt wurden, sondern nur die Münchner Einwohner, da der Flughafenbetreiber in München sitzt. Diese Abstimmung ist inzwischen drei Jahre her und die CSU-Landesregierung fühlte sich nur ein Jahr daran gebunden. Inzwischen hat das Bundesverwaltungsgericht den Bau genehmigt. Theoretisch könnte es also sofort losgehen.

Bayerns Ministerpräsident besuchte heute eine der am stärksten vom Ausbau betroffenen Gemeinden, Attaching, zur Stadt Freising gehörend. Hunderte Einwohner erwarteten ihn. Anwesend waren ebenfalls der Landrat von Freising, Josef Hauner, der Oberbürgermeister von Freising, Tobias Eschenbacher, sowie der Kopf des Aktionsbündnisses AufgeMUCkt, Hartmut Binner.

Seehofer kam mit fast einer Stunde Verspätung. Er hatte sich vorher in Attaching einige Stellen persönlich angeschaut, auch um mal zu erleben, wie es ist, wenn die Flugzeuge nur 50 Meter über dem Kopf hinwegfliegen.

Vor dem Sportheim Attaching sprachen Hauner, Eschenbacher und Binner. Anschließend Seehofer, der sich dafür bedankte, dass der Widerstand friedlich erfolgt. Er will einen offenen und objektiven Dialog und legt Wert auf Argumente statt auf Lobbyismus. Inwieweit das glaubhaft ist, muss jeder für sich entscheiden. Seehofer weckte bei den Menschen Hoffnungen, als er davon sprach, dass sich aus Zahl der aktuellen Flugbewegungen keine Notwendigkeit einer dritten Startbahn ergibt. Er möchte allerdings noch dieses Jahr noch Klarheit haben. Eine Entscheidung sei also noch 2015 zu erwarten.

Anschließend konnten einige der Anwesenden ihre Meinung dazu sagen. Eine Frau aus Pulling (Einflugschneise Flughafen) zeigte zwei Luftfilter, einer davon war pechschwarz. Ein Freisinger erklärte, dass bei 150 Tagen Ostwind im Jahr die ganzen Abgase nach Freising geweht werden. Ein 13-jähriger fragte Seehofer, wo sie denn noch draußen Fußball spielen können, wenn die dritte Startbahn gebaut werden sollte. Ein anderer Einwohner sprach über die Lärmbelastung in der Umgebung und das durch die dritte Startbahn der Naherholungseffekt im Freisinger Süden noch mehr zerstört wird. Eine Freisinger Mutter erläuterte, dass mit dem Flughafen ein höherer Schallpegel entsteht, als nach Baurecht für eine Baustelle zulässig wäre.

Seehofer will alle Argumente prüfen. Er meinte, ohne eine dritte Startbahn hätte sich die Diskussion sowieso erledigt. Jedesmal, wenn währenddessen ein Flugzeug neben Attaching startete, war Seehofer kaum zu verstehen.

Im Anschluss an die Kundgebung vor dem Sportlerheim unterhielt sich Seehofer drinnen mit einigen besonders stark betroffenen Menschen.

Persönlich muss ich dazu sagen, ich wohne in Freising Lerchenfeld, ich kann den Flughafentower sehen, die derzeit nördliche Startbahn ist von meinem Haus 4000 Meter entfernt. Ich höre oft den Fluglärm, wenn von Westen eine Schlechtwetterfront kommt, fliegen die Flugzeuge sogar direkt über mein Haus. Ich denke, dass die dritte Startbahn gebaut wird. Meine Erfahrungen sagen mir, dass letztlich wirtschaftliche Interessen immer über dem Wohlergehen der Menschen Vorrang bekommen.

Wenn die NPD in Freising…

Freising war schon immer ein schweres Pflaster für Nazis. Trotzdem wollte es am Samstag, dem 26. Juli 2015, die NPD mal wieder wissen. Sie meldete eine Kundgebung unter dem Motto „Deutschland raus aus der NATO und Europa“ an.

Die Naziveranstaltung sollte 11:30 beginnen, mit deutscher Pünktlichkeit ging es eine knappe Stunde später los. Erst mal versammelte sich die kleine Horde am Bahnhof und wurde dann über ein paar enge Gassen zum Kriegerdenkmal geführt. Dort erwarteten sie schon ca. 100 Gegendemonstranten. Im Gegensatz zu früheren Veranstaltungen wurde das ganze einige Meter Richtung Westen verlegt und die Gegenendemonstranten mussten hinter Hamburger Gittern stehen. Und so standen sich Nazis und Antifaschisten mit einem Abstand von 20 Metern gegenüber.

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Unter den Nazis befanden sich bekannte Gestalten. Peter Meidl, Pegida-Poser und Hitlerverehrer, der auch schon mal bei Facebook den Holocaust leugnet. Björn-Christopher Balbin, NPD-Vorsitzender vom Kreis Freising. Manfred Waldukat, stellvertretender Landesvorsitzender, der u.a. die Facebookseite für die NPD beschreibt. Außerdem Vince Herczeg und ein paar weitere bekannte Gesichter.

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Die Reden waren der übliche Schmarrn und die typische nationalistische Hetze, teilweise beschäftigten sie sich aber nur mit den Gegendemonstranten. „Wollt ihr denn Bomben?“ „Ihr seid doch auch Deutsche.“

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Natürlich wollen die Gegendemonstranten keine Bomben, aber ganz sicher auch nicht die nationalistische Scheiße der NPD. Überhaupt waren die Gegendemonstranten sehr laut.

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Negativ aufgefallen ist das Team von moosburg.TV. Obwohl es mit der Versammlungsleitung Konsens war, das keine NATO-Fahnen gezeigt werden, mussten diese Selbstdarsteller für ihr Video mitten in den Gegendemonstranten und noch mal am Rande mit einer NATO- und später einer USA-Fahne posen. Und wenn sie nicht posten, filmten sie u.a. die ganzen Antifaschisten mehrfach ab.

Gegen 14 Uhr war der Nazispuk endlich vorbei und unter dem Beifall der verbliebenen Gegendemonstranten verschwanden die NPD und ihr Anhang ganz schnell aus der Stadt.

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Fazit: Die Nazis haben es versucht. Und obwohl sich Balbin bei den „lieben Freisinger Büergern“ bedankte, interessierte sich faktisch niemand für sie. Um so mehr Zulauf und Beifall hatte der Gegenprotest. Freising bleibt bunt!

1. Mai 2015

Nach einer Nachtschicht bin ich gestern gleich nach München rein zur Demonstration zum 1. Mai. Start war vor dem Gewerkschaftshaus in der Schwanthaler Straße, es nahmen lt. Polizeiangaben 2800 Menschen teil.

Während man am Anfang des Demonstrationszuges die ganze Zeit nur die Trommelgruppe hörte, waren weiter hinten auch laute Parolen zu hören. Besonders deutlich stach dabei der kleine aber feine antikapitalistische Block von FAU und R.A.S.H. München hervor, in dessen Nähe, welch Zufall, auch immer ein Dutzend Polizistinnen und Polizisten mitliefen.

Ende der Demonstration war auf dem Marienplatz, dort gab es dann noch einige Reden.

Die Bilder sollen einen Eindruck der Demonstration vermitteln.

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NPD-Kundgebung in Freising

Anlässlich des 9. Novembers plante die NPD in Freising eine Kundgebung unter dem Motto „Die Mauer muss weg in den Köpfen“. Dagegen rief das Bündnis „Freising ist bunt“ zu Protesten auf.

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Es war ein kalter Novembermittag im Zentrum von Freising. Passanten sieht man bei diesem Wetter und um diese Zeit eher selten in der Stadt. Trotzdem meinte die NPD, am Kriegerdenkmal, welches, wie schon oft zuvor bei solchen „Aufmärschen“, verhüllt war, eine Kundgebung abzuhalten. Gekommen sind gerade mal 5 Nazis. Demgegenüber standen ca. 150 antifaschistische Bürger, unter ihnen auch 3 evengelische Pfarrer und ein CSU-Stadtrat.

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Noch vor Beginn muss die einzige Frau unter den Nazis etwas über T-Shirt mit dem Schriftzug „LANDSER DEUTSCHLAND“ drüberziehen. Es sprach dann Roland Wuttke, NPD-Funktionär, viel verstehen konnte man aber nicht. Was ich mitbekam, war, dass er den 9. November 1938 in Deutschland als einen unbedeutenden Tag in der Geschichte Deutschlands bezeichnete. Ansonsten waren die Gegendemonstranten aber definitiv lauter. Es war sowieso fraglich, zu wem Wuttke da sprach. Interesse zeigte in Freising niemand an seiner Rede.

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Später wurde Musik gespielt. Ok, als Musik konnte man das Gejaule kaum bezeichnen. Eine Textzeile im Refrain war: „Meine Ehre heißt Treue“. Obwohl es sich dabei definitiv um eine verbotene Parole handelte, sah die Polizei keinen Anlass einzuschreiten. Das wurde damit begründet, dass zum einen das Gut der Versammlungsfreiheit so hoch anzurechnen ist, dass man deswegen die Versammlung nicht auflösen will, und andererseits die Polizei dem Neutralitätsgebot verpflichtet auch gegen die Gegendemonstranten vorgehen müsste, weil diese ja schließlich Beleidigungen gerufen hatten, was auch strafbar ist. Es wurde also quasi der Wahlspruch der SS „Meine Ehre heißt Treue“ mit „Verpisst Euch, Nazischweine“ gleichgesetzt. Das sagt wohl einiges über die Zustände in diesem Land aus.

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Außerdem war es eine Auflage der Gegendemo, das die Trillerpfeifen zwar erlaubt sind, aber nicht zu laut sein dürfen. Als dann später eine Frau mit zwei Topfdeckeln Radau machte, fühlte sich die Polizei ganz schnell bemüht, dies zu unterbinden.

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Es folgte eine weitere Nazirede. Verstehen konnte man praktisch gar nichts. Als ich mal ein bisschen näher ran ging, schnappte ich die Worte „jämmerliches Häufchen Gegendemonstranten“ auf. Da waren wohl einem die Verhältnisse nicht klar. Immerhin stand es es 30:1 gegen die Nazis.

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Inzwischen war die Kundgebung auf wahnsinnige 6 Personen angestiegen. Es war noch ein Nazi dazugekommen, der ein Thor Steinar Shirt trug, auf dem man unter dem Markenschriftzug die Worte „…MANNS HEIL…“ lesen konnte. Da glaubt doch keiner an einen Zufall!

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Als die Nazis die erste Strophe des Deutschlandliedes anfingen abzuspielen, wurde es den Antifaschisten dann doch zuviel und sie wollten die Straßenseite wechseln. Die Polizei beendete daraufhin die Veranstaltung und die Nazis zogen endlich ab. Drei von ihnen noch wurden noch von der Polizei zum Bahnhof und zum Parkplatz eskortiert.

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