bookmark_border„Isch bin keen Nozi!“

Es wird sich ja gerne beschwert, dass die Mainstreammedien Lügenpresse immer nur das zeigen, was in ihren Kram passt. Besonders bei den Blögida Pegida-Demos werden nur die schlechten Aussagen gezeigt.

ARD hat jetzt zwei Videos veröffentlicht, die die gesamten Aufnahmen des Montag Abend in Dresden ungeschnitten zeigen.

Kontaktversuch: „Lügenpresse“ trifft Pegida

Viel Spaß bei einer schrecklichen Stunde voller Dummheit.

[UPDATE]
Leider hat sich herausgestellt, das einer der Interviewten ein RTL-Reporter war.

bookmark_borderPassen Ost- und Westdeutsche überhaupt zusammen?
Ist der Ostdeutsche ein Menschenfresser?

Disclaimer

Dieses folgende Dokument wurde mir durch eine vertrauenswürdige Person (Whistleblower) aus gut informierten Kreisen zugespielt. In meiner Funktion als aufklärender und freischaffender Journalist halte ich es für unabdingbar, diesen Text hier zu veröffentlichen, um auf die spalterischen Tendenzen größerer westdeutscher Kreise hinzuweisen und ihre Geisteshaltung zu dokumentieren. Ich bitte um Verständnis, dass ich meine Quelle geheim halten muss.

Ich persönlich distanziere mich vollumfänglich von dem folgenden Text!

Josef A. Preiselbauer

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Frankenhauser Manifest – Weckruf deutscher Patrioten nach 25 Jahren „Mauerfall“

I. Es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen gehört

25 Jahre nach dem „Mauerfall“, 25 Jahre nachdem sich Horden von Ost-„Deutschen“ Deutschlandfahnen schwingend auf Westdeutschland und westdeutsche Bananen stürzten, sind „wir“ immer noch nicht „ein Volk“:

  • In der Ersten Fußball-Bundesliga spielen ausschließlich westdeutsche Vereine. Ausschließlich westdeutsche Firmen produzieren Autos.
  • Im Westen Boeuf á la mode und Schwarzwälder-Kirsch-Torte, im Osten „tote Oma“ und Spreewald-Gurken.
  • Edle Weine und nach Reinheitsgebot gebrautes Bier im Westen, im Osten Kartoffel-Schnaps.
  • Im Westen Fronleichnamsprozession und Wallfahrt, im Osten leere Kirchen und Hassprediger wie Gauck und Führer (der Name sagt alles).
  • Im Westen bevorzugt man Volksparteien der demokratischen Mitte, der Osten wählt links- und rechtsextremistisch; ja, man besaß dort sogar die Frechheit, die FDP aus allen ostdeutschen Landtagen zu schmeißen.

Die Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden.

Es war ein bayerischer Politiker, Dr. Jakob Fischbacher, der 1947 die Wahrheit unverblümt aussprach: Falsch beschuldigt, geäußert zu haben, die Heirat zwischen einem bayerischen Bauern und einer preußischen Blondine sei Blutschande, stellte er klar, dass er „eine so nahe Verwandtschaft zwischen Bayern und Preußen nicht annehme, dass sie zur „Blutschande“ reichen würde.“1

Die deutsche Kultur fußt auf der durch das Christentum veredelten griechisch-römischen Zivilisation. Ihre Träger waren romanisierte Kelten und christianisierte Germanen, die das Heilige Römische Reich Deutscher Nation konstituierten.

Die Vorfahren der Ost-„Deutschen“ dagegen waren Feinde Deutschlands, slawische Wilde, die im Mittelalter von Westdeutschland aus mühselig gezähmt und versklavt wurden und dabei zwangsläufig auch verdummten.

Diese Wahrheit war, bevor die Medien-Mafia die Kampagne der Einig-Vaterland-Volksverdummung startete, allgemein bekannt. Es mögen einige beliebige Belege angeführt werden.

  • 1794 versuchten polnische Revoluzzer preußische Untertanen aufzuhetzen, indem sie sie als „ehemalige Slawen, Brandenburger und Preußen“ ansprachen.2
  • Der deutsche Außenminister Walther Rathenau, als jüdischer Deutscher und Mordopfer von Rechtsradikalen jeder Rechtstendenz unverdächtig, sah sich 1912 gezwungen, festzustellen: „Vom ganzen ostelbischen Deutschland wissen wir, dass es … als doppelschichtiges Volkstum entstand. Die Sieger waren Germanen, die Besiegten Slawen … schlaue Künste (z. B. Sozialleistungsbetrug, d. Verf.) und feiger Sinn ist das Erbe der Dunkelwesen.“3
  • Der päpstliche Geheim-Kämmerer Prof. Dr. Egon von Petersdorff war 1957 nicht weniger deutlich: Es „wurde in der ostelbischen Kolonie der neue Typ des späteren preußischen Kolonialmenschen geschaffen … er war ein „Mischlings-Typ, eine Kreuzung zwischen Germanen(meist Sachsen) und Slawen oder Slawoiden … Er … war … ein Bastard. … Aus dem germanischen Heldentum wurde das überhebliche Herrenmenschentum des Unterdrückers und die slawische Weichheit verzerrte ich zu abstoßender Sentimentalität. … diese negativen Gefühle verbanden sich in der Seele des Bastards mit dem niederziehenden Minderwertigkeits-Gefühl …“4

Dabei darf die Beimischung germanischen Blutes nicht zu hoch angesetzt werden. Es käme auch niemand auf die Idee, Vladimir Putin als Germanen anzusprechen, obwohl doch Russland von Wikingern gegründet wurde. Die edelsten Elemente des Deutschtums wurden in Ost-„Deutschland“ nicht heimisch: Der Wittelsbacher Ludwig „der Brandenburger“ beispielsweise heiratete lieber eine übelbeleumdete, hässliche Tiroler Ziefern als Brandenburg regieren zu müssen.5 Bischof Thietmar von Merseburg (975-1018) berichtet, dass Kaiser Heinrich der Heilige geradezu Verbrecherbanden im Osten ansiedelte.6

Die Ost-„Deutschen“ können noch mal so laut die erste Strophe des „Deutschlandlieds“ grölen, sie sind und werden trotzdem keine Deutschen. Hie Deutsche, dort Slawen: Es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen gehört.

II. Die Ost-„Deutschen“ sind unser Unglück

Man kann den Unterschied zwischen Ost und West bis zu den historischen Dynastien verfolgen: Die bayerischen Wittelsbacher beispielsweise sind für ihre Frömmigkeit bekannt und stammen folgerichtig von drei Päpsten ab. Sie verkörpern auch das jüdische Erbe des Abendlandes, da sie u. a. Papst Alexander VI. – aus dem höchstwahrscheinlich jüdischen Hause Borgia – zu ihren Vorfahren zählen. Einer der Ahnen der preußischen Hohenzollern dagegen ist der asiatische Massenmörder Dschingis-Khan.7

Rückblickend erscheint die deutsche Geschichte als eine lange Reihe ost-„deutscher“ Schandtaten:

  • Der Ost-„Deutsche“ Martin Luther spaltete mit seiner Reformation die Kirche und das deutsche Vaterland. Brudermörderische Religionskriege wie der 30-jährige Krieg mit Millionen Toten waren die Folge.
  • Der Ost-„Deutsche“ Otto von Bismarck bestach den geistesgestörten bayerischen König mit 3,2 Millionen Reichsmark und erreichte so den Anschluss Bayerns an Preußen. Die von König Ludwig mit preußischem Geld gebauten Scheußlichkeiten – Neuschwanstein usw.- stehen heute noch. Auch die unsäglichen „Bayreuther Festspiele“ dürften uns ohne Bismarcksches Bestechungsgeld erspart geblieben sein.
  • Der Ost-„Deutsche“ Kaiser Wilhelm II, der Nachfahre Dschingis-Khans, zettelte den 1. Weltkrieg an. In den beiden Weltkriegen konnte sich der Militarismus austoben: „Aus Unrecht und Gewalt hervorgegangen war der preußische Kolonialmensch gleichsam vorherbestimmt zum aggressiven Militaristen. „Expansion und Eroberung, denen er sein Dasein verdankte, blieben auch sein letztes Ziel: am deutschen Wesen soll die Welt genesen! „Gerade weil er ein Mischling war, machte er sich zum Vorkämpfer des „reinrassischen“ Deutschtums, das als „Edelrasse“ alle andren beherrschen sollte“ (Petersdorff).8
  • Der Ost-„Deutsche“ Paul von Hindenburg ernannte Hitler zum Reichskanzler. Die Wählerhochburgen der NSDAP lagen im Osten. „Wenn man die Entstehung des … III. Reiches … verfolgt hat, … ist eines klar geworden, dass die ganze Ideologie, die Leitgedanken dieses Reiches aus dem Wesen des sächsisch-slawischen Kolonialvolkes der nachmaligen Preußen herausgewachsen sind, ja mit ihren eine Wesenseinheit bilden. Daher ist leider keine Hoffnung vorhanden, dass diese Wesenseinheit einmal auf natürliche Weise sich auflösen könnte.“ (Petersdorff).9 Erschreckend zeigen dies die ost-„deutschen“ NSU-Banditen, die vor allem in Westdeutschland raubten und mordeten.
  • Nach 1945 wechselten die Ost-„Deutschen“ von rechtsradikal nach linksradikal und errichteten die SED-Diktatur, die sich bezeichnenderweise nur im Osten durchsetzen konnte: „Die Slawengrenze (wurde) mehr oder weniger im „Eisernen Vorhang“ wieder hergestellt.“ (Petersdorff)10
  • Nach 1989 plündern die Ost-„Deutschen“ die Steuer- und Sozialkassen durch selbstverschuldete Arbeitslosigkeit, Sozialleistungsbetrug und zu hohe Renten. Ohne „Wiedervereinigung“ keine „Hartz-Reformen und wir hätten noch unseren bewährten Sozialstaat.
  • Mittlerweile ist die deutsche Bundesregierung von Ost-„Deutschen“ gekapert. Pastorstochter Dr. Merkel spekuliert mit Deutschland im Spielkasino der Hochfinanz, während Pastor Gauck salbungsvoll zum nächsten Krieg hetzt.

Die Ost-„Deutschen“ sind unser Unglück.

III. Sind die Ost-„Deutschen“ heute noch Kannibalen?

Wem diese Fragestellung abwegig vorkommt, der sei an zweierlei erinnert:

1. Der Kannibalismus der slawischen Vorfahren der Ost-„Deutschen“ ist durch den Gelehrten und Seligen Notker Labeo (950-1022) einwandfrei belegt.11

2. Der Fall des „Kannibalen von Rotenburg“ hat gezeigt, dass auch im heutigen Deutschland Menschenfresserei vorkommt. Während die Genealogie des Täters noch überprüft werden müsste, steht fest, dass das Opfer, das sich bekanntlich freiwillig verspeisen ließ, als Berliner slawischer Abstammung war.12

Es liegt auf der Hand, dass bei Anthropophagie, wie bei anderen Verbrechen auch, eine Dunkelziffer von nicht aufgeklärten Fällen anzunehmen ist. Täglich verschwinden in Deutschland neun Personen spurlos; sicher werden nicht alle von Kannibalen gegessen: Frauen mögen in osteuropäische Bordelle verschleppt worden sein, missratene Kinder sich neue Eltern gesucht haben, um der wohlverdienten Tracht Prügel zu entgehen oder mehr Taschengeld zu bekommen. Es gibt tödliche Unfälle, Selbstmorde und Morde ohne Leichenverzehr. Trotzdem bleiben genügend ungeklärte Fälle, in denen anzunehmen ist, dass die Verschwunden, wie in Rotenburg, verspeist worden sind.

Leider fehlt heute die Sensibilität, um Kannibalismus zu erkennen, der fälschlicherweise nur mit weit entfernten „primitiven“ Völkern in Verbindung gebracht wird. Ein Beispiel aus der BILD-Zeitung: Ein Ost-“Deutscher“ fahndet dort nach seinem Zwillingsbruder, der kurz nach der Geburt in einem DDR-Krankenhaus auf mysteriöse Weise abhanden kam. BILD vermutet, das Kind sei von SED-Schergen einer linientreuen DDR-Familie übergeben worden. Weit wahrscheinlicher als dieses Greuelmärchen ist jedoch, dass das Kind als Sonntagsbraten einer ost-“deutschen“ Krankenschwester Verwendung fand.

Dass die Slawen nach ihrer Unterjochung durch die Deutschen weiterhin heimlich Menschen aßen ergibt sich aus dem Kulturvergleich mit ihren deutschen Nachbarn. Was für den Slawen Menschenfleisch, war für den heidnischen Deutschen der Pferdebraten. Da mit den heidnischen Opferfesten verbunden wurde Pferdefleisch von den christlichen Missionaren verboten und erst recht -heimlich- gegessen. Noch heute wird man in keinem deutschen Wirtshaus Pferd auf der Speisekarte finden, aber beim Pferdemetzger auf dem Münchner Viktualienmarkt stehen die Kunden Schlange.

In diesem Zusammenhang kann auch festgehalten werden, dass die heidnischen Germanen keine Kannibalen waren: Die Isländer nahmen nur unter zwei Bedingungen das Christentum an: Sie wollten weiterhin Pferde essen und ungewollte Kinder nach der Geburt wegschmeißen dürfen. Die Kinder wurden demnach nicht verspeist.

Bei Feldforschungen zum Thema erklärten Ost-“Deutsche“, nicht sie äßen Kinder, sondern die Juden. Die bekannte Ritualmordlegende, wonach Juden christliche Kinder schlachten und verzehren bzw. deren Blut trinken, ist also noch im Schwange. Interessant ist hierbei folgendes: Während andere Vorwürfe gegen die Juden faktisch seit Bestehen des Christentums existieren, taucht der Ritualmord-Vorwurf im deutschsprachigen Raum um 1100 auf – exakt zu dem Zeitpunkt, als die Befriedung der ost-“deutschen“ Slawen weitgehend abgeschlossen wurde. Geht man davon aus, dass die Ritualmordlegende wie alle Legenden einen Wahrheitskern hat, es also um 1100 in Deutschland Fälle von verspeisten Kindern gab, wird die Koinzidenz deutlich: Nicht Juden verzehrten die Kinder, sondern die gerade an Deutschland angegliederten Slawen! Die Slawen waren diabolisch genug, unschuldige Juden für ihre Verbrechen bluten zu lassen.

Beleg für die Weiterexistenz von Menschenfresserei sind auch zahlreiche Märchen und Sagen, am bekanntesten „Hänsel und Gretel“. Bezeichnenderweise werden die Eltern als „Holzfäller“ vorgestellt. Es waren also deutsche Kolonisten, die die Slawenländer urbar machten. Die „Hexe“ war dagegen eine slawische Eingeborene, die aus Deutschenhass heraus deutsche Kinder fing und aß.

Auffällig sind weiter die zahlreichen St.-Nikolaus-Patrozinien ost-„deutscher“ Kirchen (so in Leipzig, wo der Führer für den Anschluss der DDR an Deutschland agitierte). Nikolaus (Nikolai) ist erstens ein ausgesprochener Slawen-Heiliger, vor allem aber ein Schutzpatron gegen Menschenfresser. Der Legende nach hat er drei Buben, die geschlachtet, zerstückelt und gepökelt zu Wurst verarbeitet werden sollten, wieder zum Leben erweckt. Vielleicht erinnern Nikolai-Kirchen an Orte kannibalistischer Orgien? Das russische Wort für sich besaufen“ heißt heute noch „nikolitjsja“.13

Verdächtig ist ferner die ost-„deutsche“ Bezeichnung „tote Oma“ für Blutwurst. Aktuelle Feldforschungen in Brandenburger Wirtshäusern ergaben, dass Blutwort stets begleitet von makabren Witzen über geschlachtete Großmütter serviert wird. Nach dem Forscher Dr. Ewald Volhard, Verfasser eines Standardwerks über Kannibalismus14, deuten solche Erzählungen meist auf konkrete Erfahrungen mit Menschenfresserei.

Kannibalismus kann nach Volhard kultische oder profane Gründe haben. Was die Weiterexistenz der slawischen Anthropophagie weiter wahrscheinlich macht, ist der Fakt, dass seinerzeit Menschen nicht aus religiösen, sondern kulinarischen Gründen verspeist wurden, also nicht zu erwarten ist, dass mit dem heidnischen Brauchtum die Menschenfresserei aufgehört hat: Notker Labeo berichtet, dass sie Slawen, „die in Germania sizzent … ne scament (schämen)… daz sie iro parentes mit mêren rehte ezen sulin danne die wurme.“15

Ob Europäer gut schmecken ist bis heute wissenschaftlich nicht geklärt. Zwar heißt es in Dr. Volhards Standardwerk, die Australier hätten Engländer ungern gegessen, da sie salzig schmeckten, hingegen Chinesen für vorzüglich zum Verzehr geeignet betrachtet, Experten wenden jedoch ein, bei den salzigen Engländern habe es sich um Seeleute gehandelt, bei den Chinesen um Vegetarier. (Letzteres bietet in unserem immer veganer werdenden Land modernen Menschenfressern interessante Perspektiven). Fakt bleibt, dass bis heute zahlreiche Europäer, Forscher, Missionare usw. gegessen werden. Der letzte bekannt gewordene Fall, die Verspeisung eines deutschen Unternehmensberaters ich Französisch-Polynesien, ereignete sich 2011.

Wie dem auch sei: Zu Supermarktfleisch aus Massentierhaltung mag Mensch eine kulinarische Abwechslung sein.

IV. Wir sind das Volk oder Was tun?

Unser deutsches Volk ist durch den demographischen Wandel in seiner Substanz gefährdet. Wir können nicht zulassen, dass auch nur ein einziger von uns von Slawen gegessen wird. Denken wir weiter an die Dr. Merkelsche Wirtschaftspolitik, die Deutschland in Armut stürzen wird. Wollen wir bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Griechenland? Was passiert, wenn Hassprediger Gauck die deutsche Jugend in den nächsten Krieg schickt?

Wir sind das Volk: Wir müssen die ost-“deutschen“ ungebetenen Gäste herauskomplimentieren. Selbstredend gewaltfrei, rechtsstaatlich und völkerrechtskonform, wie es sich für ein Land von hoher Kultur gehört.

Und das ist möglich: Jaczo von Köpenick, der letzte slawische Fürst von Berlin-Brandenburg, wird in den Quellen als „in Polonia dux“ bezeichnet. Forscher vermuten, er sei Lehensmann des Königs von Polen gewesen. Wenn dem so gewesen sein sollte, dann wäre Ost-“Deutschland“ (und Westberlin) auch heute noch völkerrechtlich ein Teil Polens. Man müsste dann nur wieder die Mauer hochziehen, diesmal von Westen aus, nachdem in Westdeutschland lebende Ost-“Deutsche“ in ihre Heimat zurückgeführt und westdeutsches Kapital aus dem Osten abgezogen worden sind. Die Mauer würde dann tatsächlich zum „antifaschistischen Schutzwall“. Die Bemannung der Mauer übernähme die Bundespolizei, die sich ja bereits bei der Abwehr von Asylanten bestens bewehrt hat. Ob auch der Schießbefehl wieder her muss hängt von der Einsicht der Ost-“Deutschen“ bzw. dann Neu-Polen ab.

Für beide Teile wäre die Trennung ideal: Die Slawen könnten unter artverwandten Völkern leben und wären nicht länger ein Volk ohne Raum, denn die Weiten des Ostens bis zu den Steppen ihres Vorfahren Dschingis-Khan öffneten sich für Neu-Polen.

Und die Deutschen könnten sich auf ihre christlich-abendländische Kultur besinnen, ohne befürchten zu müssen, von slawischen Wilden gegessen zu werden.

Frankenhausen (Kyffhäuserkreis), den 09.11.2014

  1. Dr. Jakob Fischbacher an Bayerisches Justizministerium, 28.05.1947, IfZ ED 719/157 []
  2. Erhard Moritz: Preußen und der Kościusko-Aufstand 1794, Berlin, 1968 []
  3. Walther Rathenau: Zur Kritik der Zeit, Berlin, 1912 []
  4. Prof. Dr. Egon von Petersdorff: Dämonen am Werk (Dämonologie II), München, 1957 []
  5. Siegmund von Riezler, Geschichte Baierns II, Gotha, 1892 []
  6. Thietmar von Merseburg: Kaiser-Chronik []
  7. Otto Forst-De Battaglia: Das Geheimnis des Blutes, Wien, 1922 []
  8. Petersdorff, a. a. O. []
  9. Petersdorff, a. a. O. []
  10. Petersdorff, a. a. O. []
  11. Jakob Grimm: Deutsche Rechtsaltertümer, Göttingen, 1854 []
  12. www.de.wikipedia.org, Kannibale von Rotenburg []
  13. Otto Wimmer, Harttmann Melzer: Lexikon der Namen und Heiligen: Hamburg, 2002 []
  14. Ewald Volhard, Kannibalismus, Leipzig, 1939 []
  15. Grimm, a. a. O. []

bookmark_borderPressemitteilung des Bündnis Dresden Nazifrei

Pressemitteilung

+++ Dresden Nazifrei ruft zur Teilnahme an „Rassismus Demaskieren“ Demo am 01.12. auf + Bündnis fordert verstärktes Engagement der Stadtspitze +++

Das Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“ ruft dazu auf, sich an der Demonstration „Rassismus Demaskieren! Für grenzenlose Solidarität statt begrenztem Horizont und Nationalismus!“ zu beteiligen, die am Montag, dem 01. Dezember um 16 Uhr auf dem Schlesischen Platz in Dresden starten wird.

Dazu erklärt Bündnissprecher Silvio Lang:

„Es ist erschreckend zu sehen, wie jede Woche mehr Menschen an der PEGIDA-Demo in Dresden teilnehmen. Einer Demonstration, auf der entgegen aller Fakten so getan wird, als ob über das Asylrecht massenweise Kriminelle und Terrorist_innen nach Deutschland einreisen würden. Und das in einer Zeit, in der Geflüchtete aus Syrien und anderen Krisengebieten mehr als alles andere unseren Schutz und unsere Unterstützung benötigen. Umso wichtiger ist es, zu zeigen, dass in Dresden auch viele Menschen leben, die sich für ein weltoffenes Miteinander und für Verständigung einsetzen. Deshalb rufen wir diese Menschen dazu auf, an der Demonstration ‚Für grenzenlose Solidarität statt begrenztem Horizont und Nationalismus‘ teilzunehmen.“

Es sei, so Lang, sehr erfreulich, dass sich immer mehr Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen klar für eine Willkommenskultur und gegen Ausgrenzung positionierten. Die demokratischen Kräfte dürfen dabei aber weder in Reaktion auf PEGIDA anfangen, gegeneinander zu arbeiten – wie kürzlich die CDU-Stadtratsfraktion mit einer Pressemitteilung – noch reichen Positionspapiere auf lange Sicht aus: „Wir stimmen zum Beispiel zu, wenn die Oberbürgermeisterin in ihrer gemeinsamen Erklärung mit allen Stadtratsfraktionsvorsitzenden außer dem der FDP/FB schreibt, dass die Frage, wie wir mit Menschen in Not umgehen, die Nagelprobe für uns alle sei. Doch diese Nagelprobe kann die Stadtspitze nicht bestehen, wenn sie es bei schriftlichen Erklärungen belässt. Wir rufen alle Institutionen dieser Stadt, inklusive aller aufgeschlossenen Stadträte und auch der Oberbürgermeisterin dazu auf, klar Stellung zu beziehen. Nicht nur in Bürgerversammlungen oder Stadtratssitzungen, sondern auch beim Protest auf der Straße, denn Rassismus darf nirgendwo Raum zur Entfaltung überlassen werden.“, so Lang abschließend.

Pressekontakt: presse@dresden-nazifrei.com
Pressehandy: 01573-6872276

bookmark_borderDer Biermann mal wieder…

Hier in Liebe mit Mutti Steinbach:

B121nQ3IIAAIVWP

Biermann gestern bei Jauch:

„Putin ist nach meiner Meinung der einzige wirkliche Feind, den Russland hat. Er ist es, der das Land zu einem Rohrstofflieferantenland heruntergedrückt hat. Er hat es versäumt, eine moderne Wirtschaft aufzubauen. Er ist nicht mal fähig, wie Adolf Hitler, eine Autobahn zwischen Sankt Petersburg und Moskau zu bauen“

Da kann man doch wieder nur mit Wiglaf Droste kontern: “Politisch stand Biermann in der Nähe jeder Fernsehkamera”

bookmark_borderEr sagt, er meint es ernst

Ich reblogge heute mal etwas aus meinem alten Blog.

Während heute, am 9. November, viele nicht wissen, ob sie feiern trauern sollen1, will ich die Gelegenheit mal nutzen und an Norbert Bischoff2 erinnern. Er war Liedermacher der DDR, eine ausführliche Biographie gibt es bei liedermacher-forum.de.

Norbert Bischoff nahm sich am 9. November 1993 im Alter von nur 34 Jahren das Leben. Er schrieb: „Das rechte Datum zu verschwinden für einen Deutschen“.

Von ihm stammt das Lied „Er sagt, er meint es ernst“. Man muss es an dieser Stelle mal betonen: Das Lied stammt aus der DDR!3 Ist aber heute aktueller den je.

[audio:http://www.mist.woschod.de/16.mp3]

Er sagt, er meint es ernst

Ich sitz in der Kneipe, trink ein Bier und döse vor mich hin
Da kommt ein Typ an meinen Tisch und fragt, ob ich alleine bin
Und ehe ich mich versehe sitzt er schon und grinst mich dreckig an
Und meint, dass ich für seine Kehle ihm ein Bier ausgeben kann
Ich sag ihm, diese Art von Überfällen find ich nicht gerade toll
Und ich bin auch nicht Rockefeller, verdammt ich weiß nicht was das soll
Ich soll mich nicht so haben, meint er darauf, war ja nur ein Spaß
Und außerdem, wo bleibt mein Mitgefühl als Mensch, ey wenigstens ein Glas
Na gut, ich lass mich überreden, und komm mir vor wie überfahrn
Ich hab doch keinen Bock zu streiten, mit so ’nem aufgeblasenen Hahn

Doch da beim Trinken seh ich ein Hakenkreuzt auf seiner Hand
So groß wie einen Fingernagel, als Tätowierung eingebrannt
Und ich frage leicht erschrocken, ist das etwa auch ein Scherz?
Doch da grinst er wieder dreckig und sagt, nein, das meint er völlig ernst

Und wie er so ins Reden kommt, schwärmt er wie es bei Adolf war
Noch heute müsste man vergasen die Juden- und Zigeunerschar
Und all die Schwulen und Perversen sind dekadent und müssen weg
Und Intellektuelle quatschen bloß, der Mensch hat aber nur den Zweck
Sich zu beherrschen und zu fügen, wie die Natur das eben will
Und wie als Deutsche müssen siegen und werden unseren Kampf erfüllen

Ich überleg und denk, mein Gott, was kannst Du tun, und stell ihm ein paar Fallen
Was wär, wenn die Chinesen kämen um sich Europa einzukrallen
Die sind doch noch viel mehr als wir und bräuchten vielleicht Lebensraum
Doch er meint die sind viel zu blöd, das würden die sich niemals traun
Nur noch die Rechten merken langsam, woher der Wind von Morgen weht
Und was bei denen heut noch schief läuft, kriegen wir wieder hingedreht
Ja wir sind schon ganz schön Viele und warten nur noch auf den Tag
An dem wir uns dann alle finden, denn nur zusammen sind wir stark

Ich sehe mich um und fühl mich wie ein Stein der sich nicht rühren wird
Sekunden werden Ewigkeit, Gedanken zügeln mich, verwirrt
Such ich nach meinen Worten, nur die Wut hält mich noch fest,
und will nicht das sich mein Verstand den Wahnsinn hier gefallen lässt
Und er sitzt einfach da, als sei es das normalste von der Welt
Mit Nazisprüchen zu posieren, und ich fühl mich von Angst umstellt
Auch diese immer ewig gleiche Furcht, schon seit der Kinderzeit
Vor prügelfesten Männerfäusten als letztes Argument im Streit
Doch plötzlich bricht es aus mir heraus, was er sich denkt, wo er hier sei
Und wenn er nicht die Schnauze hält, dann ruf ich gleich die Polizei

Da sagt er, na versuch‘s doch mal, du feiger Hund, ob du wen findst
Die Bullen haben doch meistens Schiss, wenn die nicht gerade im Rudel sind
Dann steht er auf und schmeißt den Stuhl und stellt sich neben mich wie ein Pfau
Du kotzt mich an, Leck mich am Arsch, du abgefuckte linke Sau

Dabei zuckt‘s mir durch den Schädel, und ich werde totenbleich
Großdeutschland bleib mir fern für immer, behüt uns Gott vorm Vierten Reich

  1. So mancher Blödmann meint sogar den inoffiziellen Nationalfeiertag des deutschen Glaserhandwerks begehen zu müssen und wundert sich dann, wenn statt dessen den Nationalfeiertag der deutschen Zahnärzte ausrufen kann []
  2. Nicht zu verwechseln mit SPD-Mitglied Norbert Bischoff, seit 30. Dezember 2009 Minister für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt []
  3. Die Entscheidung darüber zu haben, was produziert wird und was nicht, zumal in den monopolartigen Strukturen der DDR-Medien, das doch ein ganz erhebliches Stück macht, das kann man doch nicht machtlos nennen.
    Aber es war eben auch nicht so simpel und eindimensional, wie es vielleicht aussah. Ich kann mich noch daran erinnern, wie unsere Abteilung mit Norbert Bischoff das Lied „Er sagt, er meint es ernst“ produzierte. Anschließend wurde ich zum Vorsitzenden zitiert und musste dafür Rede und Antwort stehen. Ich sagte zu ihm, dass wir dieses Lied gemacht haben, weil es Erscheinungen von Neonazismus und Rechtsradikalismus auch bei uns in wachsendem Maße gäbe, dass Norbert Bischoff dieses Lied nach einer tatsächlichen Begebenheit geschrieben hätte und dass man zu solchen Entwicklungen nicht schweigen dürfe.
    Daraufhin sagte der Vorsitzende: „Wir werden dem Gegner, dem Klassenfeind, doch nicht unsere Schwächen zeigen. Selbst wenn es hundertmal so wäre, werden wir das nicht tun.“ Und das war eine Haltung, die hab‘ ich all die Jahre immer wieder erlebt. Es war ein Argument, mit dem man alles kleinkriegte, wenn andere Einwände versagten.“
    (Walter Cikan, Chefproduzent Jugendmusik des Rundfunks der DDR, in dem Buch „Rockmusik und Politik – Analysen, Interviews und Dokumente“ von Peter Wicke und Lothar Müller (Hg.) []