Ein paar Fotos vom Juni aus Dresden. Einfach mal so.
Könnt ihr mir ein Gallery-Plugin für WordPress empfehlen, dass beim Leser ohne Flash oder Javascript funktioniert?
Irgendwie schon angekommen
Am Donnerstag den 17. Juli 2014 fand in München eine Demonstration unter dem Motto „We Stand With Israel“ statt. Aufgerufen wurde unter anderem über Facebook.
Start war 18 Uhr am Sendlinger Tor. Gleich zu Beginn wurde darauf hingewiesen, dass sich diese Demonstration nicht gegen Palästina bzw. die Palästinenser richtet und auch nicht gegen den Islam. Es geht alleinig gegen den Terror der Hamas, die nicht nur Israel terrorisiert sondern auch Gaza. Es nahmen insgesamt nach Veranstalterangabe ca. 450 Menschen teil.
Die Demonstration lief durch die Innenstadt zu Marienplatz. Immer wieder dabei „Hevenu Shalom Alechem“ („Wir wollen Frieden für alle“) gesungen. Selbstverständlich war der Demozug durch die blau-weißen Israelfahnen dominiert.
Auf dem Marienplatz gab es eine kurze Zwischenkundgebung.
Am Rande fanden sich auch eine kleine Gruppe Jugendlicher mit Palästinafahnen ein, die lautstark gegen die Demonstration versuchten zu protestieren. Außer „Israel Babaymörder“-Rufen kam aber nicht viel. Insbesondere ein junger Mann tat sich beim Diskutieren hervor. Er wollte aber das glauben, was ihm in sein Weltbild passte. Das führte sogar dazu, dass er die Tatsache, das 1948, direkt nach der Gründung Israels, 6 arabische Staaten dem neuen Staat den Krieg erklärten, mit den Worten ablehnte, man sollte doch mal in ein Geschichtsbuch schauen. Ja, hätte er es doch mal getan. Auf diesem Niveau war eine Diskussion natürlich zwecklos.
Was die Gegendemonstranten gar nicht verstehen wollten, das sich die Demonstration nicht gegen Palästina richtete sondern gegen den Terror der Hamas. Sie meinten, ohne die Hamas gäbe es schon gar keine Palästinenser mehr. Aber so verabschiedete sich die Demo mit Sprechchören „Free Gaza from Hamas“ von ihnen.
Weiter ging es zum Isartor, dort wurde kurz für ein Foto gehalten.
Schließlich liefen die Demonstranten wieder zum Sendlinger Tor zurück. Auf der Abschlusskundgebung sprach der Münchner Stadtrat Marian Offman, Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde München. Zum Ende wurde nochmals gemeinsam gesungen.
Im folgenden Video gibt es ein paar Eindrücke von dem Tag.
Auch am Sendlinger Tor wollten drei junge Frauen gegen die Demonstration und Israel protestieren. Zumindest für das gelbe Plakat gibt es wohl eine Anzeige.
Während der ganzen Demonstration waren auch mehrer Mitglieder der rechtspopulistischen und islamfeindlichen Partei DIE FREIHEIT anwesend. Von denen distanzierte man sich aber deutliche, außerdem wurden sie mehrfach aus dem vorderen Teil der Demonstration weggeschickt. (Ein AZ-Interview mit Stadtrat Marian Offman zeigt, dass diese Gruppe von den Israeliten abgelehnt wird.)
Südwestlich von Freising. Darunter steht die jeweils aktuelle Uhrzeit.
Am Abend gab es wenige Minuten vor dem Sonnenuntergang einen interessanten Schatten am Himmel, die Sonne stand in meinem Rücken und genau zwischen uns eine Wolke.
Nachts um zwei war dann endlich auch das Gewitter da.
Dürfte ordentlich geschifft haben über und südlich vom Flughafen.
Damit zog die Wetterfront weiter Richtung Osten.
Das war es für die nächsten sieben Tage wieder mit dem Sommer.
So schaut das aus:
Mehr Fotos aus der Raumstation und Videos findet ihr unter Anderem auf der Google+ Seite von Alexander Gerst.
Lohnt sich!
Das knallt nicht nur sehr laut, da flattern einem noch die Hosen, wenn man 10 Meter entfernt steht.
Und um die Frage zu beantworten, wie ich diese Fotos geschafft habe: Mit der Canon EOS 7D mit Dauerfeuer (7Bilder/sek) draufgehalten, sobald der Befehl „Feuer!“ kam.
Mehr Fotos von meinem heutigen Tagesausflug gibt es nächste Woche.
Eigentlich sollte meine Schwester nur ein Foto von mir machen. Sie sagte dann: „Ich glaube, ich habe mehrmals gedrückt.“
Und das war das Ergebnis:
Die automatische Datensicherung hat es zu Google hochgeladen und Google+ hat mal eben eine GIF draus gemacht. :D
Man kann an dem Fleck über meiner rechten Hosentasche, der nämlich Dreck in der Kamera ist, gut erkennen, wie Google die Bilder auch übereinander ausgerichtet hat. Also quasi wie entwackeln.
Diesmal wenigsten trocken. Die Nacht wie üblich alles sehr eng.
Sonntags dann veganes Frühstück in den WIR-AG.
„Bunte Republik Neustadt, Sonntag, 15. Juni 2014
Und ein bisschen die Nacht davor“ weiterlesen