bookmark_borderAuf der Festung Königstein (Sächsische Schweiz) wird geschossen!

Das knallt nicht nur sehr laut, da flattern einem noch die Hosen, wenn man 10 Meter entfernt steht.

Und um die Frage zu beantworten, wie ich diese Fotos geschafft habe: Mit der Canon EOS 7D mit Dauerfeuer (7Bilder/sek) draufgehalten, sobald der Befehl „Feuer!“ kam. 

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Mehr Fotos von meinem heutigen Tagesausflug gibt es nächste Woche.

bookmark_borderDresden, 17. Juni, Nazikundgebung erfolgreich genervt

In Dresden fand heute anlässlich des so genannten „Arbeiteraufstandes“ 1953 eine NPD-Kundgebung vor dem Haus der Presse statt. Bereits 16:30 gab es eine Gegendemonstration des StuRa durch die Innenstadt mit Zwischenkundgebung auf dem Postplatz.

Vor dem Haus der Presse (Ostraallee) gelang es drei Zufahrtswege zu blockieren und von dort aus die NPD-Kundgebung erfolgreich und lautstark zu stören. Zu der Kundgebung mit vielleicht 80 Nazis selber muss man nicht viel sagen, das übliche sinnlose Gelabber von Pastörs und Konsorten. Die öffentliche Wahrnehmung war gleich Null.

Der Abmarsch der Nazis konnte noch mal gestört werden, so das diese in den Landtag flüchteten, von wo sie unauffällig von der Polizei in kleinen Gruppen herausbegleitet wurden.

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bookmark_borderEinfach mal gemütlich abhängen

Eigentlich sollte meine Schwester nur ein Foto von mir machen. Sie sagte dann: „Ich glaube, ich habe mehrmals gedrückt.“

Und das war das Ergebnis:

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Die automatische Datensicherung hat es zu Google hochgeladen und Google+ hat mal eben eine GIF draus gemacht. :D

Man kann an dem Fleck über meiner rechten Hosentasche, der nämlich Dreck in der Kamera ist, gut erkennen, wie Google die Bilder auch übereinander ausgerichtet hat. Also quasi wie entwackeln.

bookmark_borderBunte Republik Neustadt, Sonntag, 15. Juni 2014
Und ein bisschen die Nacht davor

Diesmal wenigsten trocken. Die Nacht wie üblich alles sehr eng.

Sonntags dann veganes Frühstück in den WIR-AG.

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Und ein bisschen die Nacht davor“

bookmark_borderVeranstaltung: Zwangsarbeiter und NS-Justiz im Landkreis Freising

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) – Kreisvereinigung Freising-Moosburg

Veranstaltung im Rahmen unserer Spurensuche in die NS-Vergangenheit des Landkreises Freising

Einem vergessenen Lager auf der Spur
– Zwangsarbeiter und NS-Justiz –

Referent: Dr. Guido Hoyer

am 17. Juni 2014
Gaststätte „Zum Löwen“
Landshuter Str. 66, 85356 Freising
um 19.30 Uhr

Der Freisinger Politikwissenschaftler Dr. Guido Hoyer begibt sich erneut auf Spurensuche in die NS-Vergangenheit des Landkreises: Ein vom Roten Kreuz kurz nach 1945 erstelltes Verzeichnis aller Haftstätten des Naziregimes nennt für die Ortschaft Jarzt, heute nach Fahrenzhausen eingemeindet, ein „Arbeitserziehungslager“ (AEL). AEL, die „KZ der Gestapo“ (so die Historikerin Gabriele Lotfi) dienten der Einschüchterung und Bestrafung von Zwangsarbeitern. Dr. Hoyer kann erstmals Näheres über das heute vergessene Lager Jarzt berichten.

Im zweiten Teil seines Vortrags wird Dr. Hoyer anhand von Einzelfällen aus dem Landkreis Freising das Thema „Zwangsarbeiter und NS-Justiz“ beleuchten und aufzeigen, wie sich die Rassenideologie in den Justizakten spiegelt. Willkürurteile und barbarische Strafen waren die Folge.

Auch von der Ermordung eines Zwangsarbeiters durch Freisinger Nazis im Jahr 1944 wird gesprochen werden.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und laden Sie herzlich ein.

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bookmark_borderLinks am Sonntag (15. Juni 2014)

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