Diesmal wenigsten trocken. Die Nacht wie üblich alles sehr eng.
Sonntags dann veganes Frühstück in den WIR-AG.
„Bunte Republik Neustadt, Sonntag, 15. Juni 2014
Und ein bisschen die Nacht davor“ weiterlesen
Irgendwie schon angekommen
Diesmal wenigsten trocken. Die Nacht wie üblich alles sehr eng.
Sonntags dann veganes Frühstück in den WIR-AG.
„Bunte Republik Neustadt, Sonntag, 15. Juni 2014
Und ein bisschen die Nacht davor“ weiterlesen
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) – Kreisvereinigung Freising-Moosburg
Veranstaltung im Rahmen unserer Spurensuche in die NS-Vergangenheit des Landkreises Freising
Einem vergessenen Lager auf der Spur
– Zwangsarbeiter und NS-Justiz –
Referent: Dr. Guido Hoyer
am 17. Juni 2014
Gaststätte „Zum Löwen“
Landshuter Str. 66, 85356 Freising
um 19.30 Uhr
Der Freisinger Politikwissenschaftler Dr. Guido Hoyer begibt sich erneut auf Spurensuche in die NS-Vergangenheit des Landkreises: Ein vom Roten Kreuz kurz nach 1945 erstelltes Verzeichnis aller Haftstätten des Naziregimes nennt für die Ortschaft Jarzt, heute nach Fahrenzhausen eingemeindet, ein „Arbeitserziehungslager“ (AEL). AEL, die „KZ der Gestapo“ (so die Historikerin Gabriele Lotfi) dienten der Einschüchterung und Bestrafung von Zwangsarbeitern. Dr. Hoyer kann erstmals Näheres über das heute vergessene Lager Jarzt berichten.
Im zweiten Teil seines Vortrags wird Dr. Hoyer anhand von Einzelfällen aus dem Landkreis Freising das Thema „Zwangsarbeiter und NS-Justiz“ beleuchten und aufzeigen, wie sich die Rassenideologie in den Justizakten spiegelt. Willkürurteile und barbarische Strafen waren die Folge.
Auch von der Ermordung eines Zwangsarbeiters durch Freisinger Nazis im Jahr 1944 wird gesprochen werden.
Wir freuen uns auf Ihr Interesse und laden Sie herzlich ein.
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Bass an, laut machen!
Ich hab eine Fahne und die steck ich jetzt in Brand!
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Heft 4/2014 der offen-siv ist erschienen.
Inhalt:
Grover Furr
Stalin und der Kampf um demokratische Reformen
William B. Bland
Die historische Bedeutung von Stalins „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“
J. W. Stalin
Letzte Parteitagsrede 1952
Übersetzungen: Gerhard Schnehen und Michael Kubi
Download als PDF auf www.offen-siv.net
Quelle: Undogmatische Radikale Antifa Dresden
Für den 17.06.2014 mobilisieren wieder (Neo-)Nazis zu einer Kundgebung nach Dresden. Anlass ist der Arbeiter*innenaufstand von 1953, welchen die (Neo-)Nazis auch in diesem Jahr für ihr völkisch- nationalistisches Weltbild instrumentalisieren wollen. Seit 2008 hat sich der Aufmarsch zum 17.Juni unter Federführung der NPD, aber auch Freien Kräften, zu einem wichtigen Tag für die regionale Rechte Szene entwickelt. Seit 2001 mischten sich auch immer wieder (Neo-)Nazis unter die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt. Eine Distanzierung seitens der Stadt blieb bislang aus. Seit 2008 rufen die (Neo-)Nazis Jahr für Jahr zu eigenen Veranstaltungen an der Panzerkette am Postplatz auf. Die Teilnehmer*innenzahl schwankt zwischen 100-300. Die Gründe, warum (Neo-)Nazis sich auch an diesem Tag in Dresden breit machen, liegen auf der Hand: Die Gedenkpolitik der Stadt Dresden bietet immer wieder, wie auch am 13. Februar, Anknüpfungspunkte für diese. Darüber hinaus werden sie auf städtischen Veranstaltungen geduldet. So wird das offensichtliche Naziproblem verharmlost, da (Neo-)Nazis offenbar nur ein Problem darstellen, wenn sie für das Stadtimage negatives mediales Interesse wecken.
Um gemeinsam gegen das ungestörte Treiben der Menschenverachter*innen vorzugehen, rufen wir alle couragierten Menschen auf, sich gemeinsam und zahlreich den (Neo-)Nazis zu widersetzen. Weitere Informationen findet ihr zeitnah auf unserer Homepage. Bildet Bezugsgruppen und kommt am 17.06.2014 zu den Gegenprotesten, um den (Neo-)Nazis entgegenzutreten.
Seid kreativ und entschlossen – Antifa statt Volksgemeinschaft
Da werden die Chemtrailspinner ja heute wieder ein Kreis gesprungen sein bei diesem Himmel.
Aber gut, bei dem Wetter kann es schon dem einen oder anderem das Gehirn ein bisschen wegbruzzeln.
Da hilft nur Eis essen, und wenn man das dann wie ich aus gesundheitlichen Gründen macht (Mandelentzündung), macht das noch mehr Spaß.
Ansonten einfach mal das Wetter geniesen und in die Sonne legen. So eine Dachterrasse hat schon Vorteile. 🙂